Beyoncé – GQ und die R’n’B-Göttin
Nicht erst seit Beyoncé bei GQ zu sehen war, und zwar gänzlich unbekleidet, ist die Sängerin in aller Munde. Die 1981 geborene Amerikanerin schaffte ihren Durchbruch gemeinsam mit ihrer Band “Destiny’s Child”. Als die Band auseinanderbrach, wurde die Sängerin auch als Solistin weltberühmt.
Beyoncé, aus GQ und anderen Zeitschriften auch denen bekannt, die vielleicht nicht viel für R’n'B übrig haben, ist eine amerikanische Sängerin. Sie wurde 1981 in Houston, Texas, geboren. Ebenso wie bei ihrer Schwester, der Schauspielerin Solange Knowles, wurde ihr musikalisches und schauspielerisches Talent schnell bemerkt. Darum kam die Sängerin als Jugendliche auch in den Genuss einer Ausbildung an der High School of Performing and Visual Arts in Huston. Mit 19 Jahren gründete die rassige Schönheit gemeinsam mit ein paar Freundinnen die Band “Girls Tyme”. Als eine Plattenfirma auf die Mädchen-Kombo aufmerksam wurde, änderten sie ihren Namen in “Destiny’s Child” – und wurden ein Welterfolg. Gleich der erste Song von Beyoncé, der GQ-Schönheit, und ihren Freundinnen “No, no, no” landete auf Platz 1 der Billboard Charts.
Der Erfolg von Beyoncé, dem GQ Model, und ihrer Band währte bis 2005. Dann beschloss man, sich zugunsten der eigenen Solokarriere zu trennen. Die hübsche Sängerin war auf diese Trennung vorbereitet und hatte schon 2003 ihre ersten Soloprojekte gestartet. Auch hier war die Sängerin von Anfang an unglaublich erfolgreich. Sie brachte nicht nur zahllose ihrer Songs in die internationalen Top Ten. Jetzt machte sie sich auch als Schauspielerin einen Namen. Unter anderem bei “Austin Powers”, “Dreamgirls” und “Der rosarote Panther”. Zu vielen Filmen schrieb sie auch eigene Songs. Zu dieser Zeit wurde Beyoncé für GQ abgelichtet und erfüllte damit den Traum zahlreicher Männer. Ansonsten ist die Sängerin aber brav und bieder. Seit 2008 ist sie glücklich mit dem Rapper Jay-Z verheiratet.