Die Katzenberger wird für den Comet nominiert. Ist man noch dicht bei Viva?

Anders lässt sich wohl kaum erklären, dass es dieses Jahr die Katzenberger treffen könnte. Immerhin ist ein Fernsehpreis normalerweise etwas, das Qualität auszeichnet. Und damit ist es bei der Katze wirklich nicht weit her. Die Sprache unflätig, das Niveau auf Bodenhöhe und der IQ auf Raumtemperatur. Offenbar spricht das die Teenager und damit das Zielpublikum von Viva außerordentlich an. Aber darf das wirklich so sein?

Die Befürchtung, dass die deutsche Jugend durch solche Vorbilder noch mehr verdummt, liegt nahe. Immerhin demonstriert die Katzenberger öffentlich, dass man auch ohne Bildung, Erziehung und Geschmack ganz schön weit im Fernsehen kommen kann. Da kann man nur hoffen, dass die Blondine ernsthafte Konkurrenten hat, die sie schnell aus dem Rennen werfen werden. Und dass diese Konkurrenten ein bisschen mehr Niveau haben als die Auswandererin.

Aber was sagt Daniela Katzenberger eigentlich selbst zu ihrer Nominierung? Für die könnte ein Traum in Erfüllung gehen. Ein Traum, den sie hat, seit sie von ihrer Nominierung weiß. Na, wenn man das nicht mal ein Ziel nennen kann, für das sie lange gearbeitet hat. Cometenluft konnte sie übrigens letztes Jahr schon schnuppern. Da durfte sie nämlich schon eine Laudation auf den damaligen Gewinner halten.


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