Frederic und die Samenspende – mit Leihmutter will der Prinz zum Kind kommen

Nichts führt einem die eigene Sterblichkeit besser vor Augen als das Alter. Schon mehrmals wurde Zsa Zsa Gabor, die Ehefrau Frederics von Anhalt, für so gut wie tot erklärt. Spätestens, nachdem ihr vor Kurzem die Beine amputiert werden mussten, rechnete die ganze Welt mit ihrem Ableben. Doch die ehemalige Filmdiva hat die Operation überstanden. Und das Ehepaar wurde sehr nachdenklich, was die eigene Zukunft angeht.

Schon lange hätten er und seine Frau sich eigene Kinder gewünscht, erklärte Prinz Frederic im Interview. Doch irgendwie ist es nie dazu gekommen, denn das Leben war ihnen im Weg. Doch jetzt, wo normale Paare eigentlich keinen Weg mehr sehen würden, ist der Kinderwunsch offenbar unbändig. Da hilft es auch nichts, mehrere protzige und prollige Adoptivsöhne zu haben. Das ist eben doch nicht dasselbe.

Die Frage ist nur: Wie soll der Kinderwunsch realisiert werden? Natürlich mit einer Leihmutter. Das ist in den USA im Gegensatz zu Deutschland ja erlaubt. Die Samenspende hat der Prinz schon pflichtbewusst abgegeben. Jetzt heißt es nur noch, die richtige Mutti für das Kind zu finden. Schließlich soll der Nachwuchs einmal schön und talentiert sein. Fragt sich nur, ob Zsa Zsa die Geburt noch erlebt.


Comments

One Response to “Frederic und die Samenspende – mit Leihmutter will der Prinz zum Kind kommen”
  1. lena sagt:

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