Mandy Bork von Null auf 1 in GQ
Bis zur letzten Staffel von Germanys Next Topmodel kannte wohl kaum jemand den Namen der jungen Blondine Mandy Bork. Doch auch wenn es letzten Endes nur für den zweiten Platz bei Heidi Klum reichte, hält GQ sie für heiß genug, den ersten Platz auf dem Cover zu belegen.
Mandy Bork zog erstmals die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums auf sich, als sie bei Germanys Next Topmodel ganz knapp und unerwartet den Sprung in die Top 15 schaffte. Bei den Castings fiel die 17-Jährige dagegen eher wenig auf. Vielmehr verblasste sie regelrecht neben skandalträchtigen Nachwuchsmodels wie Tessa Bergmeier. Im Laufe der Show erwies sich die Schülerin aber nicht nur als ehrgeizig, sondern auch als lustig und selbstbewusst. An der elterlichen Tanzschule zeigte Mandy Bork bis jetzt wenig Interesse und widmet sich in ihrer Freizeit lieber dem Reitsport. Als Mandys Geheimwaffe auf dem Laufsteg erwiesen sich ihr jahrelanges Training und ihr unvergleichlicher Hüftschwung. Bodenständig und zufrieden ist die aus Witten stammende Topmodel-Kandidatin jedenfalls mit ihrem Körper. Bei einer Größe von 1,75 Meter und den Maßen 80-60-87 hat sie dazu auch allen Grund.
Mandy Bork für GQ erste Wahl
Nachdem sie es unter die Top 15 bei Germanys Next Topmodel schaffte, konnte Mandy Bork endlich beweisen, was sie kann. Darunter fiel der Lauf bei der Miss Sixty-Show in New York, mit dem sie die Jury auch ohne Model-Erfahrung beeindrucken konnte. Bei einem Shooting auf einem Bett auf Rosen bescheinigte ihr sogar Gaststar Victoria Beckham Topmodel-Qualität. Mit Karolina Kurkova konnte Mandy Bork sogar später ihr eigenes Vorbild für sich begeistern. Auch wenn Mandy Bork am Ende nur Nummer zwei bei Heidi Klum war, so war sie bei der Wahl fürs August Cover bei GQ die erste Wahl. Und warum GQ mit dem Cover-Slogan „Heidis Nummer 2 ist unsere wahre Nummer 1“ warb, offenbarte sich den Lesern spätestens im Innenteil mit den exklusiven Fotos von Mandy Bork.