Fragwürdige Erziehung ihrer Kinder – ist Angelina Jolie eine gute Mutter?
Kleine Kinder, die Blut und Actionfilme sehen, sind für Angelina Jolie nichts Besonderes. Ihre Kinder dürfen nämlich all das gucken, was Behörden nicht ohne Grund als “jugendgefährdend” bezeichnen. Der Grund? Mama spielt selbst in diesen Filmen mit. Und das soll den Kindern nicht vorenthalten werden. Auch bei Dreharbeiten sind die Kleinen immer mit dabei. Stress? Egal. Hauptsache, die Familie ist immer zusammen, findet die Schauspielerin.
Soziale Fähigkeiten scheinen Jolie nicht allzu wichtig zu sein. Ein stabiles Umfeld mit einem geregelten Alltag wiegt für die Schauspielerin offenbar nicht annähernd so viel wie die Möglichkeit, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen. Mag ja sogar stimmen. Aber doch nicht, wenn man erst sechs Jahre alt ist. Die Konsequenzen daraus? Der älteste Sohn der Schauspielerin gibt seinem jüngeren Bruder einfach mal eine Ohrfeige.
Jolie findet das nicht schlimm. Die Kinder sollen selbst lernen, wo ihre Grenzen seien, erklärte sie in ihrem Interview. So frei, wie sie in Sachen Charakter und Religion ist, ist die Schauspielerin in der Freizeitgestaltung lange nicht. Die Kinder kommen mit, egal wohin. Auch, wenn es das Set eines Horrorfilms ist. Dann wird eben mit den Requisiten gespielt. Zum Beispiel Leichenteilen oder Blut. Pädagogisch wertvoll.